Donnerstag, 28. Juli 2011

Dein Anblick...

Guten Tag meine Lieben :)

Ich habe seit fast zwei Tagen den gleichen Ohrwurm und dementsprechend werde ich jetzt versuchen euch auch damit anzustecken.. ^^



Passend dazu habe ich vor Ewigkeiten schon mal eine kurze ... Geschichte trifft es nicht wirklich, aber so was in der Art halt geschrieben.

Gewidmet noch immer meinem Lieblingskullanmuru ♥


Dein Anblick

Verträumt schließe ich die Augen. Sofort habe ich dein Bild vor Augen.
Es ist erhellt von einem strahlenden Lächeln. Auch meine Mundwinkel heben sich, ich grinse debil.
Noch breiter wird mein Strahlen, als endlich jenes Lied anläuft, was meine momentane Situation so einzigartig beschreibt wie kein zweites.

Hätt' ich einen Pinsel zu zeichnen - dein Antlitz,
den Glanz deiner Augen, den lieblichen Mund,
ich malte die Wimper, die Braue, dein Lächeln,
wie ich es erkannte in jener Stund'.

Ich erinnere mich gern an unser erstes Treffen.
Wie du mich angelächelt hast. Wie ich kurz davor war zu zerfließen.
Wie deine Augen strahlten, heller als jeder Stern am Himmel.
Deine Augen, grün, wie saftiges frisches Gras, grün, wie ein Smaragd. Leuchtend. Strahlend.
Umrahmt von langen, schwarzen Wimpern, schöner als alle Augen dieser Welt.
Und sie sahen mich!

Hätt' ich eine Flöte zu spielen - die Klänge,
die von deiner Anmut und Schönheit erzähl'n,
ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze,
wie in den Gedanken, die mich seither quälen.

Graziös tänzelnd kamst du auf mich zu. Deine Bewegungen strahlten eine Eleganz aus, die nicht von dieser Erde schien.
Dein Gesicht schien von innen heraus zu leuchten. Ein zarter Schimmer ging von dir aus.
Alles an dir schien vollkommen.
Du lässt mich nicht mehr los. Hängst in meinen Gedanken.
Genauso, wie du an diesem Abend plötzlich verschwunden warst, schlingst du jetzt die Arme immer enger um mich. Die Finger der Erinnerung greifen immer öfter nach mir, sie packen mich immer fester. Ich kann ihnen nicht entkommen.
Ich bin gefangen. Gefangen in einem Netz aus Erinnerung und Hoffnung. Vergangenheit und Zukunft.
Habe ich eine Chance? Kann ich dir entkommen? Oder bin ich auf ewig dazu verdammt nach dir zu verlangen?

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort
mit mir geschehen, als ich dich gesehen,
du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

Mit jeder Sekunde, die ich an dich denke brennt das Verlangen heftiger. Es droht mich zu verbrennen.
Du hast dieses Feuer entfacht, an jenem Abend. Und nichts vermag es zu löschen.
Es wird immer schlimmer.
Ich glaube in Flammen zu stehen. In Flammen aufzugehen. Zu verglühen vor elendem Verlangen.
Begierde lodert in mir auf. Sehnsucht nach dir.
Sie droht mich zu überwältigen.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von dir.
jeder Atemzug, jeder Schritt
trägt deinen Namen weit mit sich mit...

Egal was ich tue. Egal woran ich denke. Egal wovon ich rede.
Alles zeugt von dir.
Jede Handlung, jede Bewegung, jeder Gedanke, jedes Wort.
Ich kann nichts tun, ohne dass du mich verfolgst.
Ich kann nirgendwohin, ohne dass du nicht bei mir bist.
Bei Tag oder Nacht. Egal ob ich wach bin oder träume, du bist da. Allgegenwärtig.
Du lässt mich nicht mehr los. Hängst in meinen Gedanken, in meinen Bewegungen in meinen Worten.
Du lebst in mir.

Hätt' ich eine Feder zu schreiben die Worte,
die dich umgarnen wie silbernes Licht,
ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung
und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.

Doch ich weiß, dass nichts was ich sage, was ich tue, was ich denke, dich je zu mir bringt.
Du bist fern und unerreichbar.
Ein Engel viel zu weit entfernt.
Du bist da und doch bist du weg. Fern und nah.
Nichts würde dich erreichen, keines meiner Worte, keine meiner Bewegungen, keiner meiner Gedanken.
Du bist nicht hier. Bist nicht bei mir.

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort
mit mir geschehen, als ich dich gesehen,
du in dunkler Nacht, den Schein hast entfacht.

Immer brennt das Verlangen, die Begierde, die Leidenschaft. Nichts kann mich bremsen.
Ich brenne, drohe zu zerfließen unter der Hitze des Feuers.
Ich bin wie Wachs, wenn ich nur an dich denke, wenn ich von dir träume, wenn ich dein Antlitz vor meinen Augen sehe.
Dein Anblick macht mich stumm, er macht mich blind, er macht mich taub.
Ich kann nicht denken, ich kann nichts tun, ich kann nichts sagen.
Du tötest mich und hältst mich am Leben.
Du bist mein Elixier des Lebens und das todbringende Gift.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von dir.
jeder Atemzug, jeder Schritt
trägt deinen Namen weit mit sich mit...

Du bist hier, du lässt mich nicht los.
Du folgst mir auf dem Fuße.
Ich denke nur an dich. Ich spreche nur von dir. Ich tue was du willst.
Ob bei Tag oder bei Nacht verfolgst du mich wie ein Schatten. Du belauschst meine Worte, belauerst meine Schritte und überwachst meine Gedanken.
Du krallst deine Finger in mein Fleisch, reißt mich in Stücke.
Du schlägst deine Zähne in meine Haut, saugst mich aus.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von dir.
jeder Atemzug, jeder Schritt
trägt deinen Namen weit mit sich mit...

Irgendwann ist es vorbei, doch dann ist es für mich zu spät.
Irgendwann lässt du mich los, lässt mich fallen.
Irgendwann hat alles ein Ende. Auch der schönste Traum, der schlimmste Albtraum, das längste Leben.
Alles ist vergänglich. Nur dein Anblick bleibt.
Dein Antlitz wird das letzte sein, was ich sehe.
Deine Stimme wird das letzte sein, was ich höre.
Dein Versprechen wird das letzte sein, an das ich denke.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von dir.
jeder Atemzug, jeder Schritt
trägt deinen Namen weit mit sich mit...

Egal ob ich wache oder schlafe. Nie weichst du von meiner Seite.
Immer bist du zugegen.
In jeder Sekunde bist du bei mir.
In jeder Minute hast du mich im Arm.
In jeder Stunde liegst du neben mir.
Jeden Tag läufst du an meiner Seite.
Du verlässt mich nicht.
Dein Anblick lässt mich nicht los, hält mich gefangen. Immerzu.
Nie wirst du gehen. Immer wirst du an meiner Seite sein.
Jedes meiner Worte, jede meiner Bewegungen, alle meine Gedanken erzählen von dir.
Dein Anblick lässt mich nicht los, hält mich gefangen.
Auf ewig.

Quelle Text: www.magistrix.de 
Disclaimer: Der Text des Liedes gehört mir nicht, der gehört Schandmaul. Ich verdiene hiermit kein Geld

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag, ich für meinen Teil hoffe auf noch ein bisschen Sonne, dass ich die letzten Tage, bevor ich arbeiten muss, noch richtig schön genießen kann! 
Herzallerliebste Grüße
Euer Simonileinchen :)

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